veröffentlicht am: 14.11.2011 von:
Dominik Mueller in:
Marketing

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Wer sich mit seinem Unternehmen erfolgreich auf dem Markt behaupten möchte, der muss unter Umständen ungewöhnliche Wege beschreiten. Unter der Bezeichnung Guerilla Marketing versteht man die Wahl von ungewöhnlichen Maßnahmen im Zuge der Marketing-Strategie. Ziel ist es, mit einem möglichst geringen Mitteleinsatz eine möglichst große Wirkung zu erzielen.
Geprägt wurde der Begriff in der Mitte der 1980ger Jahre. 1984 erschien von Jay C. Levinson das Guerilla-Marketing-Handbuch. Bis zum heutigen Tag wurde dieses Buch in mehr als 40 Sprachen übersetzt.
Ausgangspunkt für das Guerilla Marketing ist ein sehr kleiner Etat, der zugrunde liegt. Anhand dieses Etats wird der Absatzkanal bzw. das Medium ausgewählt, das jeweils günstig zur Verfügung steht. Zu diesen Dingen gehören beispielsweise das Abhalten von Podiumsdiskussionen, die Gründung politischer Initiativen, die das Ziel haben, das eigene Angebot hervorzuheben. Dennoch muss gesagt werden, dass die Grenze zu Methoden, die irreführend oder kontrovers [...]
veröffentlicht am: 03.06.2011 von:
Dominik Mueller in:
Marketing

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Kein Unternehmen kommt heutzutage ohne strategisches Marketing aus: Sich auf dem Markt zu platzieren und neben hochrangiger und vielfacher Konkurrenz zu bestehen, erfordert zielgerichtetes, minutiös geplantes und sorgfältig ausgeführtes Werben um die Gunst des Kunden. Wer weiß, welchen Kunden er ansprechen will, hat größere Chancen, diesen auch zu erreichen: Wenn man weiß, mit wem man redet, weiß man auch, worüber man redet! Nichts anderes verfolgt Target Marketing. Auf den Punkt gebracht bedeutet dieses nämlich: zielgruppenorientiertes Marketing.
Dabei lässt sich Target Marketing in drei Basisschritte unterteilen: An erster Stelle steht die sogenannte Marktsegmentierung, dann kommt die Zielmarktauswahl, und als letzter Schritt folgt die Marktpositionierung.
Unter Marktsegmentierung versteht man das Aufsplitten eines großen, heterogenen Marktes in mehrere kleine Märkte. Das wesentliche Kriterium für die Unterteilung sind die Kundenbedürfnisse. So entstehen viele Gruppen, die in sich maximal homogen und nebeneinander maximal heterogen gemischt sind. Unter [...]